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		<title>www.hvd-thueringen.de: RSS-Feed</title>
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		<description>Aktuelle Informationen und Meinungen des HVD Thüringen</description>
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			<title>www.hvd-thueringen.de: RSS-Feed</title>
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			<description>Aktuelle Informationen und Meinungen des HVD Thüringen</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 15 Jul 2011 23:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Betreuungsgeld nicht im Sinne der Kinder</title>
			<link>http://www.hvd-thueringen.de/informationen/aktuelles-detailansicht/betreuungsgeld-nicht-im-sinne-der-kinder/e08c47981c/</link>
			<description>Die Bundesregierung plant die Einführung eines Betreuungsgeldes ab 2013 für die Kinder, die nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bundesregierung plant die Einführung eines Betreuungsgeldes ab 2013 für die Kinder, die nicht in einer Kita oder von einer Tagesmutter betreut werden.</p>
<p class="bodytext">Anlässlich einer Anhörung im Familienausschuss des Bundestages am vergangenen Montag haben 21 Gewerkschaften und Verbände, zu denen auch der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) zählt, in einer gemeinsamen Erklärung dieses Betreuungsgeld abgelehnt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 23:50:00 +0200</pubDate>
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			<title>HVD und JuHu's beim DJHT vertreten</title>
			<link>http://www.hvd-thueringen.de/informationen/aktuelles-detailansicht/hvd-und-juhu-s-beim-djht-vertreten/4e1b726861/</link>
			<description>(HVD) Erstmals ist der HVD gemeinsam mit den Jungen Humanistinnen und Humanisten in Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(HVD) Erstmals ist der HVD gemeinsam mit den Jungen Humanistinnen und Humanisten in Deutschland (JuHu) beim Deutschen Kinder- und Jugendhilftetag (DJHT) in Stuttgart vertreten. Vom 7. bis 9. Juli präsentieren sich in der Landesmesse Stuttgart unter dem Motto &quot;Kinder. Jugend. Zukunft: Perspektiven entwickeln – Potenziale fördern!&quot; über 300 Aussteller. Zeitgleich werden über 200 Fachveranstaltungen für 4.500 Menschen angeboten.</p>
<p class="bodytext">An Stand 217 in Halle 1 kann man sich über das breite Spektrum humanistischer Kinder- und Jugendarbeit informieren: JugendFEIERN, Ferien- und Integrationsreisen für Kinder und Jugendliche, internationale Begegnungen, Projektangebote im erlebnispädagogischen und kulturellen Bereich, Kooperationen mit Schulen und Kitas, politische Aktionen, Bildungsveranstaltungen und vieles mehr. Mit seinen Familienzentren trägt der HVD zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Bildungschancen von Familien bei.</p>
<p class="bodytext">Die <a href="http://www.dhuw.de/cms2010/index.php?article_id=266" target="_self" >Humanisten Württemberg</a> laden ergänzend zu einem Kongressempfang und Vortrag ein. Prof. Dr. Thomas Mohr, Philosoph aus Passau, referiert am 8. Juni um 20 Uhr im Humanistischen Zentrum Stuttgart: „Chaos im Kopf – Die Pubertät als neuronaler Transformationsprozess&quot; verspricht spannende Erkenntnisse zum aktuellen Stand der Gehirnforschung in Bezug auf pubertierende Jugendliche.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 23:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>How sience journalism work - Wie Wissenschaftsjournalismus funktioniert</title>
			<link>http://www.hvd-thueringen.de/informationen/aktuelles-detailansicht/how-sience-journalism-work-wie-wissenschaftsjournalismus-funktioniert/c7729c8632/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ape</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 14:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HVD Bundesverband: &quot;Ja&quot; zur Präimplantationsdiagnostik</title>
			<link>http://www.hvd-thueringen.de/informationen/aktuelles-detailansicht/hvd-bundesverband-ja-zur-praeimplantationsdiagnostik/4c4d70649a/</link>
			<description>Der Humanistische Verband Deutschlands e.V. (HVD) begrüßt den fraktionsübergreifenden Antrag der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Humanistische Verband Deutschlands e.V. (HVD) begrüßt den fraktionsübergreifenden Antrag der Bundestagsabgeordneten Carola Reimann, Ulrike Flach, Peter Hintze, Jerzy Montag und anderen, Präimplantationsdiagnostik (PID) in Ausnahmefällen unter strengen Regeln zuzulassen. Für die betroffenen Eltern, aber auch die behandelnden Ärzte wird so Rechtssicherheit geschaffen. Die Pflicht zu humangenetischer und psychosozialer Beratung, die Einbindung von Ethikkommissionen und die Regelung, dass PID nur in lizenzierten Zentren durchgeführt werden darf, dienen dem Zweck, Missbrauch zu verhindern und werden hoffentlich dazu führen, dass ein Großteil der Abgeordneten diesem Gesetz zustimmen wird.</p>
<p class="bodytext">Die beiden noch angekündigten Anträge, die die PID völlig verbieten bzw. noch stärker einschränken wollen, hält der HVD für frauenfeindlich und inhuman. Ein Paar, das um die Möglichkeit einer schweren Erbkrankheit weiß und den schweren Weg einer künstlichen Befruchtung auf sich nimmt, muss die Möglichkeit haben, die moderne medizinische Diagnostik zu nutzen. Wenn dies nicht möglich ist, bedeutet die Alternative eine unzumutbare, weil vermeidbare Belastung der Frau: Dann bleibt dieser häufig nur eine Abtreibung, wenn nach der Einpflanzung des Embryos eine Schädigung festgestellt wird.</p>
<p class="bodytext">Den betroffenen Paaren kann in diesen Fragen nicht das Recht auf selbstbestimmte Entscheidungen genommen werden. Da es sich um Erbkrankheiten handelt, besteht in der Regel eine konkrete Erfahrung des Lebens mit dieser Krankheit. Die Eltern verfügen deshalb über die nötige Kompetenz, zu entscheiden, ob ein Kind mit dieser Veranlagung ausgetragen werden soll. Der HVD hofft, dass die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in dieser Frage letztlich ebenso „vernünftig“ entscheiden, wie sie es im Juni vergangenen Jahres bei der Patientenverfügung taten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 20:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strange inversion of logic - Seltsame Umkehrung der Logik</title>
			<link>http://www.hvd-thueringen.de/informationen/aktuelles-detailansicht/strange-inversion-of-logic-seltsame-umkehrung-der-logik/307cffc2fc/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ape</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der HVD Thüringen schaut nach vorn</title>
			<link>http://www.hvd-thueringen.de/informationen/aktuelles-detailansicht/der-hvd-thueringen-schaut-nach-vorn/9cd78552e7/</link>
			<description>In den letzten Tagen ist der bisherige Vorsitzende des HVD Thüringen Siegfried Krebs  aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">In den letzten Tagen ist der bisherige Vorsitzende des HVD Thüringen Siegfried Krebs &nbsp;aus persönlichen und außerhalb des HVD Thüringen zu suchenden Gründen &nbsp;zurück getreten. Der Vorstand des HVD Thüringen bedauert diesen überraschenden Schritt und sieht in ihm einen großen Verlust. Zur weiteren Entwicklung des Landesverbandes Thüringen äußert sich die nun amtierende Vorstandsvorsitzende Yvonne Lautenschläger:</p></div><div></div><div><p class="bodytext">„Der HVD Thüringen ist arbeitsfähig. Die Vorstandsmitglieder Sven Wirzbowitz, Frank Roßner, Tobias Dietzel und ich werden die Vorstandsarbeit zunächst unter uns aufteilen. ...&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Die rechtliche Vertretung unseres HVD Thüringen ist laut Satzung durch mich als stellvertretende Vorsitzende bis zur Neuwahl des Vorsitzenden möglich. ...</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Wir haben am Dienstagabend, 11.05.2010, die schriftlichen Unterlagen von Siegfried erhalten. Wir bleiben ihm auch weiterhin freundschaftlich verbunden.&nbsp;...&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Nun zum Schluss für heute möchte ich Euch noch einmal ganz herzlich an unser Sommerfest am Sonnabendnachmittag, 26.06.2010, bei Sven und Angela in Bucha bei Jena erinnern. Ich würde mich freuen, wenn Ihr Kommen könntet. Dies wäre auch eine gute Gelegenheit sich persönlich auszutauschen. Genaueres zu den organisatorischen Dingen werden wir noch mitteilen. ...“</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Can't wait - Ungeduld</title>
			<link>http://www.hvd-thueringen.de/informationen/aktuelles-detailansicht/can-t-wait-ungeduld/b963082d03/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ape</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eichsfelder Humanisten melden sich zu Wort</title>
			<link>http://www.hvd-thueringen.de/informationen/aktuelles-detailansicht/eichsfelder-humanisten-melden-sich-zu-wort/19f583a8f6/</link>
			<description>Mehrere Eichsfelder Humanisten haben sich am 30. April bzw. am 3. Mai mit kritischen Leserbriefen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mehrere Eichsfelder Humanisten haben sich am 30. April bzw. am 3. Mai mit kritischen Leserbriefen an die Thüringer Allgemeine und die Thüringische Landeszeitung gewendet. Unter der Überschrift </p>
<p class="bodytext"><b>(Keine) Bildung ohne Religion???</b></p>
<p class="bodytext">schreibt&nbsp;u.a. Grit Bierwisch:  </p>
<p class="bodytext">Dass es gerade im Eichsfeld ein Faktum zu sein scheint, dass sich die Kirche und einige ihrer AnhängerInnen geradezu in der Pflicht sehen, das komplette öffentliche Leben, so auch die Schule, einnehmen und bekehren zu müssen und in dem Zusammenhang im wahrsten Sinne des Wortes gebetsmühlenartig auf die Bedeutsamkeit der christlichen Werte hinzuweisen, ist leider nicht Neues. Damit kann Mensch sich hierzulande abfinden – oder eben nicht. Ich für meinen Teil tue dies gewiss nicht!  </p>
<p class="bodytext">Zunächst einmal halte ich es durchaus für sinnvoll, unseren Kindern auch in den Schulen Werte mitzugeben. Und es ist richtig. In den Bildungseinrichtungen sollten Werte, wie Toleranz, Gewaltfreiheit, Gerechtigkeit, Güte, Freundlichkeit, Mitgefühl und couragiertes Einsetzen für Schwächere vermittelt werden. Wer nun aber meint, all das seien rein christliche Werte, der oder die irrt. Dies sind alles allgemein anerkannte, um nicht zu sagen ureigenste humanistische Werte. Um dies unseren Kindern zu vermitteln, brauchen wir gewiss nicht die Kirche. Sollten wir nicht vielmehr unseren Kindern die Wahl lassen, in welcher Weltanschauung sie – wenn sie die Reife erreicht haben, dies selbst und unbeeinflusst entscheiden zu können – sich wiederfinden und sie danach leben lassen? Die Kirche sieht das sicher anders, denn müsste sie doch um die langfristige Erhaltung ihrer mächtigen, wie reichen Institution bangen, wenn diese freie Wahl die Mitgliederzahl langfristig rapide zurückgehen lässt.  </p>
<p class="bodytext">Einer der Gründe des Werteverfalls – wenn wir schon über die Schulen sprechen – ist bspw. unser allgemein so hoch geschätztes mehrgliedriges Schulsystem, das auf Frühselektion setzt und Kinder, die aus finanziell und sozial schwächeren Familien kommen, aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt und ausgrenzt, ohne dass sie eine echte Chance bekommen haben. Kinder gehen aus diesem Schulsystem hart, aber nicht stark hervor. Hier wird auf Ellenbogen, statt auf Mitgefühl gesetzt. Das Resultat sind die miserablen Ergebnisse bei den PISA- bzw. OECD-Studien.  </p>
<p class="bodytext">Wir haben ein Schulsystem, das aussondert und nicht fördert. Wir brauchen eine Schule, in der SchülerInnen möglichst lange zusammen lernen können. Eine Schule, in der jedes Kind individuell gefördert wird. Eine Schule, in der die Einzigartigkeit eines jeden Kindes nicht als Last empfunden, sondern als ein riesengroßes Potential verstanden wird, dessen Stärken es zu fördern gilt.  </p>
<p class="bodytext">Es ist nicht überraschend, dass sich die Kirche wieder einmal als Retter unserer Kinder erklären möchte, um von dem, was innerhalb dieser Institution vor sich geht, abzulenken oder einfach nur – wie im Zeitungsartikel erwähnt – für sich „Werbung“ zu machen. Aber ich hoffe und denke, dass die Mehrzahl der Menschen – ob gläubig oder nicht – erkennen, dass die Kirche weder die Kompetenz hat, sich in die Lehrinhalte einzumischen, noch die Aufgabe hat, unsere Kinder in öffentlichen Schulen zu missionieren.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Quo vadis, HVD?</title>
			<link>http://www.hvd-thueringen.de/informationen/aktuelles-detailansicht/quo-vadis-hvd/9329e18d68/</link>
			<description>Noch immer, gut 17 Jahre nach seiner Gründung, ist der HVD-Bundesverband keine bundesweite...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Noch immer, gut 17 Jahre nach seiner Gründung, ist der HVD-Bundesverband keine bundesweite Organisation. In mehreren Bundesländern gibt es noch immer keinen Landesverband, die Mehrzahl der bestehenden Verbände haben nur minimale Mitgliederzahlen. Und wenn jemand in der Bundesgeschäftsstelle anruft, dann ist größtenteils niemand am anderen Telefon. Das alles treibt Thüringer Humanisten um und läßt sie nicht ruhen. Sie möchten daher mit Blick auf die Bundesdelegiertenversammlung 2011 eine breite innerverbandliche Debatte anstoßen. Und in diese Debatte sollten auch ohne Wenn und Aber unsere Sympathisanten einbezogen werden.</b></p>
<p class="bodytext">Trotz der Verfalls- und Mißbrauchserscheinungen in den beiden großen christlichen Kirchen erleben wir die vielfältigen Versuche eines maßgeblichen Teils der politischen &quot;Eliten&quot; in Deutschland, heutzutage Religion im staatlichen Raum noch stärker als bisher zu propagieren und zu privilegieren. Und das sind beileibe keine Einzeltaten irgendwie reaktionär-verwirrter Geister, so absonderlich auch manches von dort anmutet. Gefragt und öfter noch ungefragt melden sich Bischöfe, Pfarrer und Pastoren zu jedem zu Wort und gerieren sich nach wie vor als höchste moralische Instanz dieser Republik.<br /><br />Und was macht der HVD? Was setzt er solchem Tun entgegen? Nichts! Nein, vom  HVD ist seit dem Rücktritt des Präsidenten Horst Groschopp kaum (noch) etwas zu hören. Man schweigt sich aus oder debattiert nur in allerengstem Kreise hinter verschlossenen Türen. Das ist in meinen Augen kein gutes Zeichen für den Zustand einer innerverbandlichen Demokratie und für die notwendige die Einbeziehung aller Mitglieder. Chancen werden so vertan! Chancen für ein Wachstum des Verbandes, Chancen aber auch für eine bessere Wahrnehmung des Bundes-HVD in der Öffentlichkeit. Dabei benötigen die Konfessionsfreien doch mehr denn je einer Interessenvertretung.</p>
<p class="bodytext">Der HVD Thüringen ist zwar noch ein sehr junger, ein noch kleiner Landesverband (nebenbei bemerkt: eine Gründung von unten). Das hindert ihn aber nicht, sich sich öffentlich zu Wort zu melden. Zu den Themen, die seine Mitglieder und seine Sympathisanten bewegen. Vielleicht steigt gerade deshalb die Mitgliederzahl in Thüringen stetig an.</p>
<p class="bodytext">Die Landesmitgliederversammlung hat es im März bekräftigt: Die Thüringer Humanisten stehen für einen starken Bundesverband und für eine starke Bundesgeschäftsstelle ein und haben dazu bereits mehrfach entsprechende Vorschläge und Beschlußantzräge an das Präsidium gerichtet. Das betrifft insbesondere eine effizientere Öffentlichkeitsarbeit, die Gründung neuer Landesverbände, die Stärkung der noch kleinen und jungen Verbände und nicht zuletzt die Neuordnung der Finanzierung des Bundesverbandes. <br /><br />Ein starker HVD-Bundesverband, das bedeutet auch, daß alle Landesverbände chancengleich demokratisch auf Bundesebene mitwirken können – das verlangt nach einem Landesfinanzausgleich. Eigentlich gibt es dazu schon einen Beschluß der Bundesdelegiertenversammlung von 2008. Es kommt also nur noch darauf an, diesen Beschluß endlich zu realisieren!  </p>
<p class="bodytext">Mitglieder gewinnen, die eigene Basis zu stärken, das können die &quot;Kleinen&quot; vor Ort nur selbst tun. Doch innerverbandliche Arbeit und die Öffentlichkeitsarbeit, das beste Mittel für die Mitgliedergewinnung, kosten Geld. Und das können Verbände mit weniger als 100 Mitgliedern nicht schultern.  </p>
<p class="bodytext">Humanismus will auch praktisch sein. Mit eigenen sozialen Angeboten und Einrichtungen. Hier gilt das oben gesagte nicht minder. Und auch hierzu gibt es einen Bundesbeschluß. Einen sehr deutlichen sogar, erst im Juni 2009 gefaßt.<br /><br />Wir alle haben als HVD nur dann eine Perspektive – gerade angesichts der politisch forcierten Missionierungsoffensiven der christlichen Großkirchen, wenn wir einen starken, einheitlich agierenden Bundesverband von Flensburg bis Garmisch-Patenkirchen, von Saarbrücken bis Görlitz schaffen können. Und wenn es gelingt, leider erkennbare Partikularinteressen einiger weniger Gliederungen überwinden!</p>
<p class="bodytext">Nicht zuletzt: Praktischer Humanismus muß auch politisch sein. Das heißt: Sich nicht einigeln, sondern über den eigenen Tellerrand schauen, sich unüberhörbar einmischen in die Gesellschaft, sich auch der sozialen Nöte von Menschen annehmen. Daß wir all das können, das haben doch die Berliner Bürger mit einem Volksentscheid im vorigen Jahr eindrucksvoll bewiesen.<br /><br />Siegfried R. Krebs<br />Vorsitzender HVD Thüringen<br />30. April 2010</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"><br /><br /><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Es kam, was kommen mußte</title>
			<link>http://www.hvd-thueringen.de/informationen/aktuelles-detailansicht/es-kam-was-kommen-musste/5f0e02e7ec/</link>
			<description>Nun heißt es auch in Thüringen wieder – 65 Jahre nach Ende des II. Weltkrieges – Soldaten zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Leserin, lieber Leser,</p>
<p class="bodytext">nun heißt es auch in Thüringen wieder – 65 Jahre nach Ende des II. Weltkrieges – Soldaten zu betrauern. Getötet oder verwundet in einem Auslandseinsatz fernab von Deutschland, in den Bergen Afghanistans.</p>
<p class="bodytext">Natürlich hat jeder deutsche Soldat das Recht, einen Afghanen, der sich abends an einem afghanischen Fluß Benzin aus einem Tanklaster abzapft, dafür zur Verantwortung zu ziehen. In diesem Fall wurde dem Offizier, der dies beantragte, von der Staatsanwaltschaft im fernen Deutschland &quot;Recht&quot; gegeben. </p>
<p class="bodytext">Ebenso Recht hat aber auch die fünfundsiebzigjährige Großmutter aus Peuschen, einem Dreihundert-Einwohner-Dorf in Thüringen, wenn sie ausruft: „Schickt unsere Kinder und Enkel nicht nach Afghanistan, das ist das bißchen Geld, was sie dort bekommen nicht wert.“ <br />Ihr Enkel, siebenundzwanzig Jahre alt, liegt seit einigen Tagen schwer verwundet im Bundeswehrlazarett in Koblenz. <br /><br />Vor mehr als zwanzig Jahren sind mutige ostdeutsche Protestanten und auch Pfarrer mit dem Leitmotiv, Schwerter zu Pflugscharen umzuschmieden, mit Erfolg auf die Straße gegangen.</p>
<p class="bodytext">Wo jedoch seid ihr heute, liebe Christine Lieberknecht und Karin Göhring-Eckardt, lieber Christoph Matschie und Dr. Albrecht Schröter. Damals wart ihr &quot;frei&quot; in den Entscheidungen. Ist euch heute die Parteidisziplin wichtiger als die Menschenrechte?</p>
<p class="bodytext"> <br />Herzlichst, Ihr Franz Gessner<br />30. April 2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wort zum Sonntag</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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